Osteoarthritis, eine Geschlechtskrankheit

Ist Osteoarthritis eine Geschlechtskrankheit? Betrifft es Frauen mehr als Männer? Nach Angaben des Gesundheitsministeriums leiden 23,5% der Frauen über 15 Jahre an dieser Krankheit.

Die genetische Komponente ist entscheidend für die Prävention dieser Krankheit.

Arthrose ist eine chronische und systematische Entzündungskrankheit mit schwerer kardiovaskulärer Beteiligung. Es handelt sich um eine degenerative Erkrankung, die sowohl den Knorpel und den Knochen als auch das Weichgewebe des Gelenkes betrifft.

“Offensichtlich steigt mit zunehmendem Alter der Frauen die Zahl der Betroffenen und erreicht ab dem Alter von 50 Jahren 60%. Es ist eine sehr häufige Krankheit bei Frauen”.

Alle Menschen sollten schon in jungen Jahren sensibilisiert werden, damit ihre Gelenke so gut wie möglich ihr Alter erreichen, betont sie.

Deshalb ist die Prävention unerlässlich und muss von Kindheit an durchgeführt werden, so wie wir lernen, unsere Zähne zu putzen, um Karies zu vermeiden, so muss auch bei Arthrose “denn wenn ein Kind ein Fußkappe oder einen Fußvarus hat, müssen wir einige Sportarten anpassen oder andere. Vorbeugung ist ebenso selbstverständlich wie hygienisch-diätetische Maßnahmen wie Gewichtsabnahme, Muskelkräftigung, geeignetes Schuhwerk, Walking, Nordic Walking, Yoga….”.

Die am weitesten verbreitete Idee ist, dass sich der Patient bei Arthrose weniger bewegen muss, aber Verges denkt das Gegenteil: “Ein Patient mit Arthrose muss sich bewegen. Viele Leute denken, dass ich Arthrose habe, ich bewege mich nicht. Nein, das ist schlecht, es ist noch schlimmer, man muss sich bewegen und eine körperliche Aktivität ausüben, die wir können und wollen.”

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