Verzehr von weißem Fleisch, Fisch und Eiern aus der Ernährungspyramide

Im vierten Glied der Pyramide gibt es neben weißem Fleisch, Fisch und Eiern auch Milchprodukte und Hülsenfrüchte, eine Gruppe von Lebensmitteln für den vielfältigen täglichen Bedarf.

Die Experten betonen vor allem die Bedeutung von Proteinen, einem wesentlichen Teil des Körpers, da sie eine Rolle bei der Erhaltung von Geweben wie Muskeln oder Haut spielen und auch für das reibungslose Funktionieren von Nervenverbindungen und der Immunantwort unerlässlich sind.

Eine gesunde Ernährung sollte zwischen 10 und 15 Prozent Protein für die Energie- oder Kalorienzufuhr enthalten.

Die tierischen Proteine in dieser Pyramide Verbindung sind in Fisch, Weiß und Blau, Schalentiere, Eiern und weißem Fleisch wie Huhn, Pute oder Kaninchen oder in fettarmen Schweinefleisch Teilen wie Lende oder Filet.

Weißes Fleisch

Detail des Tellers Huhn in Marinade mit Karotte. EFE/Mario Guzmán
Diese Gruppe der Pyramide umfasst nicht rotes Fleisch, Rindfleisch oder Wild, die fettesten Teile des Schweins oder der Eingeweide oder verarbeitetes Fleisch wie Wurstwaren, Würstchen, Hamburger oder Würstchen, deren Verzehr wegen ihres hohen Fett- und Salzgehalts gelegentlich sein sollte und die im fünften Glied der Ernährungspyramide stehen.

Der Proteingehalt dieser Produkte reicht von 12 Prozent der Eier bis hin zu 20 Prozent Fleisch, Fisch und Schalentieren.

Der Fettgehalt dieser Gruppe liegt bei etwa 10 Prozent und der Kohlenhydratgehalt ist praktisch Null. Bei öligen Fischen und Schalentieren zeichnen sich gesunde Omega-3-Fette aus. Krustentiere wie Garnelen, Garnelen oder Tintenfische sind eine nicht unerhebliche Quelle für Cholesterin, wie Eier, aber die Ernährungsberaterin weist darauf hin, dass dieses Cholesterin keinen signifikanten Einfluss auf den Cholesterinspiegel im Blut hat.

Was die Vitamine betrifft, so enthalten Fleisch, Fisch und Eier den Komplex der Vitamine B, B1, B2, B3, B6 und B12. Fisch und Eier enthalten auch die Vitamine A und D.

Empfohlene wöchentliche Häufigkeit

Fisch: drei Portionen pro Woche, abwechselnd weißer Fisch und Meeresfrüchte, und ein- bis zweimal pro Woche öliger Fisch.

Eier: 3 oder 4 Portionen pro Woche.

Weißes Fleisch

2,5% der europäischen Bevölkerung sind gegen Eier allergisch EFE/Mario Guzmán
Weißes Fleisch: nicht mehr als 4 Portionen pro Woche und vorzugsweise fettarm.

Unterschiede zwischen Weiß- und Blaufischen

Der Unterschied liegt im Fettgehalt. Als weiß gilt es, wenn der Fettgehalt weniger als 2,5 Prozent beträgt, wie bei Seezunge, Hahn, Wittling, Kabeljau oder Seeteufel.

Es gibt eine halbfettweiße Untergruppe, deren Anteil zwischen 2,5 und 7 Prozent liegt, wie z.B. Seebarsch, Brasse, Forelle, Seehecht oder Steinbutt. Blaufische haben zwischen 7 und 25 Prozent Fett, Thunfisch, Makrele, Lachs, Sardinen, Sardellen.

Schwangere Frauen, stillende Mütter und Kinder unter drei Jahren sollten keine großen Blaufische wie Schwertfisch, Hai, Thunfisch, Hecht oder Kaiser essen.

Weißes und rotes Fleisch

Der Unterschied zwischen diesen beiden Fleischsorten liegt in der Menge an Eisen und Fett. Das rote Fleisch hat mehr Eisen und einen höheren Fettanteil, wobei gesättigte Fettsäuren vorherrschen, obwohl es im Kalbfleisch wenig Fettstücke gibt.

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