CDB – Ist Cannabidiol wirklich ein Allheilmittel?

Momentan liest man die berauschendsten Dinge, wenn es um Cannabidiol – kurz CBD genannt – geht. Doch was ist dran an dem Hype um CBD? Ist es wirklich ein Allheilmittel oder wird hier nur viel Lärm um nichts gemacht?

Eines ist Fakt. Berauschend ist CBD nicht. Im Gegensatz zu THC, einem anderen Cannabinoid, welches genau wie CBD in den Blüten der weiblichen Cannabispflanze produziert wird, hat CBD keine oder nur eine äußerst geringe psychoaktive Wirkung.

Dennoch soll es eine tiefen entspannende Wirkung haben und noch vielerlei andere wundersame Kräfte scheinen in dem organischen Stoff zu schlummern.

Ist CBD ein Arzneimittel?

CBD Produkte gelten in Deutschland nicht als Arzneimittel, sondern werden als CBD-haltige Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel deklariert. Diese Produkte dürfen auch nicht mit einem Heilmittelversprechen angeboten werden, obwohl CBD von den Forschern eindeutig ein großes therapeutisches Potenzial zugesprochen wird.

Dafür stehen auch die unzähligen Berichte von CBD Anwendern. Immer mehr Erfahrungsberichte tauchen auf, in denen die Menschen von ihren Erfolgen bei der Einnahme von CBD erzählen. Viele Verbraucher berichten zum Beispiel davon, dass sie sehr gute Erfahrungen mit Hempamed gemacht haben, und bewerten diesen Anbieter auf der Plattform Trusted Shop. Dabei sind von mehr als 3.000 Bewertungen 88% mit 5 Sternen ausgezeichnet. Weiter spricht für den Anbieter die makellose Qualität der verwendeten Rohstoffe, seine Sicherheitsstandards in Bezug auf die Herstellung und die von ihm bereitgestellten Analysezertifikate für jedes seiner Produkte.

Bei welchen Beschwerden kann CBD helfen?

Aufgrund vieler Forschungen und Studienergebnisse aber auch unzähliger Erfahrungsberichte kann davon ausgegangen werden, dass CBD folgende Beschwerden lindern und somit für mehr Wohlbefinden sorgen kann:

  • Schlafstörungen
  • Depressionen und Angststörungen
  • Schmerzen
  • Fibromyalgie
  • Migräne
  • Regelschmerzen
  • Multiple Sklerose
  • Krebs
  • Neurodermitis und Schuppenflechte

Hautverschönerung mit CBD

Der wertvolle organische Stoff CBD kann nicht nur als Öl oder Kapsel eingenommen werden. In Kosmetik verarbeitet kann er auch über die Haut seine wohltuende Wirkung entfalten. Denn schließlich verfügt diese als größtes menschliches Organ über sogenannte Cannabinoid Rezeptoren, mit denen CBD interagiert. Diese Rezeptoren gehören zum Endocannabinoid-System des Körpers, der eine Wirkung des CBD erst möglich macht.

So kann CBD Kosmetik die Haut bei der Regeneration unterstützen, Entzündungen und Juckreiz lindern und ein gesundes Hautbild fördern. Empfohlen werden kann die Anwendung von CBD bei Akne, Schuppenflechte, Neurodermitis und trockener Haut.

CBD bei Rheuma

2016 konnte in einer Studie festgestellt werden, dass CBD bei topischer Anwendung Schmerzen und Entzündungen lindert, welche mit einer Arthritis in Verbindung stehen. In einer anderen Studie wurde ein Kombinationspräparat von CBD und THC untersucht. 58 Menschen wurde während dieser Studie das Präparat zur Behandlung ihrer rheumatoiden Arthritis verabreicht. Dadurch konnten bei den Patienten die Schmerzen und Bewegungsabläufe positiv beeinflusst werden.

In entsprechenden Rheuma-Foren gibt es eine Menge von Erfahrungsberichten zu CBD. Einige Patienten berichten davon, dass sie mithilfe von CBD ihre Lebensqualität um einiges verbessern konnten.

CBD bei ADHS

ADHS liegt eine neurologische Dysfunktion zugrunde. Hierbei kommt es zu einem Ungleichgewicht zwischen Dopamin und Cortisol. Genau an diesem Ungleichgewicht setzt CBD an. Es ist scheinbar in der Lage, die kognitiven Prozesse zu verbessern und dem Gehirn zu erleichtern, Dopamin und Serotonin zu transferieren. So soll CBD laut einer Theorie zur Reduzierung des hyperaktiven Verhaltens beitragen.

CBD bei Krebs

Auch im Bereich der Krebsforschung wird CBD untersucht. Es konnte festgestellt werden, dass CBD die Selbstzerstörung von Krebszellen durch direkte oder indirekte Aktivierung der CB2 Rezeptoren anregt. Außerdem haben Studien gezeigt, dass CBD die Lebensfähigkeit von Krebszellen bei vielen Krebsarten wie zum Beispiel Neuroblastom, Leukämie, Melanom sowie Prostata-, Lungen- und Dickdarmkrebs deutlich verringert. Und es ist nachgewiesen worden, dass CBD zu einer Abnahme von Lungentumorzellen und deren Metastasen geführt hat.

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