Gesundheit beginnt im Mund

Aufgrund des feucht-warmen Milieus und der täglichen Nährstoffzufuhr ist der Mund eine Brutstelle für Bakterien und einhergehende Krankheiten. Die richtige Mund- und Zahnpflege ist daher essenziell, um gesund zu bleiben.

Du bist, was du isst

In unserem Speichel und auf unseren Zähnen leben unzählige Bakterien. Mit der Nahrung und anderen Dingen, die wir in den Mund nehmen, treten tagtäglich Bakterien ein, welche die Flora der Mundschleimhaut beeinflussen. Wenn wir nun viel Zucker konsumieren und die Zähne nicht täglich reinigen, schaffen wir ein Paradies für Bakterien, die sich festsetzen und uns krank machen können.

Bei der Wahl der Nahrung sollten wir uns also überlegen, ob wir der eigenen Gesundheit damit etwas Gutes tun. Zucker wird von den Bakterien in unserem Mund zu Säure umgewandelt, welche die Zähne angreift und im schlimmsten Fall zu Karies führen kann. Gemüse, Obst und andere gesunde Speisen wirken sich hingegen positiv auf unseren Körper aus. Sie liefern wichtige Nährstoffe, die dafür sorgen, dass das Immunsystem intakt ist, der Körper funktionsfähig bleibt und unsere Zähne gesund sind. Bestimmte Lebensmittel können sogar die eigene Mundgesundheit verbessern. So fördern Vollkornprodukte die Speichelproduktion, während kalziumhaltige Lebensmittel wie Milch und Käse die Zähne stärken.

Für die kleine Zahnreinigung zwischendurch ist Rohkost perfekt. Karotten, Sellerie und Äpfel polieren und putzen die Zähne während wir essen. Das Obst oder Gemüse muss aber hart sein. Nur so lösen sich beim Essen Beläge und Plaque auf den Zähnen.

Zahnpflege

Um gesund zu bleiben, ist eine regelmäßige und tägliche Zahn- und Zahnfleischpflege notwendig. Das Zähneputzen gehört zu unserer tagtäglichen Routine dazu. Doch wie sieht es mit Mundspülungen aus? Zwar befreien sie den Mund nicht vollständig von Bakterien, sie können aber einen Beitrag dazu leisten. Zahnärzte empfehlen, abends mindestens 60 Sekunden die Mundspülung im Mundraum zu schwenken und anschließend auszuspülen.

Ebenfalls sollten regelmäßige Zahnvorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt wahrgenommen werden. Diese Check-ups sind wichtig – denken Sie nur an all die Bakterien, die sich im Mund befinden. Um die eigenen Zähne und somit auch die eigene Gesundheit zu schützen, ist es wichtig, dass notwendige Behandlungen auch durchgeführt werden können. Mit einer Zahnzusatzversicherung können Sie sich im Vorfeld absichern – die Kosten für teure Zahnbehandlungen müssen Sie so nicht allein tragen.

Wir schließen diverse Versicherungen für Waren, Häuser, Hunde und vieles mehr ab, doch eine Zahnzusatzversicherung besitzen die meisten nicht. Ein Zahnversicherung Vergleich im Internet kann bei der Entscheidung helfen.

Knirschen in der Nacht

Stress und Muskelverspannungen sind die häufigsten Ursachen für Zähneknirschen in der Nacht. Dies ist nicht ungewöhnlich, jedoch sehr schädlich für die Zähne und den Körper. Zähneknirschen kann zu Muskelverspannungen, Kopf- und Kieferschmerzen und im schlimmsten Fall zu dem Ausfall der Zähne und zu Tinnitus führen. Daher sollten Betroffene eine Knirschschiene in der Nacht tragen.

Um die Gesundheit langfristig zu gewährleisten, ist die Bekämpfung der Ursachen sehr wichtig. Da Zähneknirschen meist stressgebunden ist, sollte der Stress im Alltag identifiziert und vermieden werden.

Lächeln macht glücklich

Eine der schönsten Tätigkeiten des Lebens können wir mit dem Mund machen: lachen. Ein Lächeln ist nicht nur schön und gibt anderen Menschen ein gutes Gefühl – es macht auch einen selbst glücklich. Beim Lachen werden Glückshormone freigesetzt, die dem Körper automatisch stressfreier machen. Die damit einhergehende Entspannung tut nicht nur in dem Moment gut, sondern auch der Gesundheit, und zwar langfristig.

Fazit

Der Mund ist somit ein Dreh- und Angelpunkt in unserem Leben. Reinigen und pflegen Sie Ihre Zähne sorgfältig, um stets mit gesunden und strahlend weißen Zähnen lächeln zu können.

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