Was ist CBD Öl?

CBD hat gerade einen absoluten Hype und so ist wahrscheinlich jeder schon einmal über den Begriff gestolpert. Aber was ist CBD eigentlich? CBD Öl ist ein Wirkstoff der Hanfpflanze, der in Deutschland für den Freizeitkonsum legalisiert ist. So können alle Deutschen von der gesundheitlichen Wirkweise des Öles profitieren. Sowohl in der Medizin, im Freizeitkonsum als auch bei Tieren findet CBD Öl Anwendung. Mehr zu dem Öl aus der Cannabispflanze erfahren Sie im Folgenden.

Woraus wird CBD Öl gewonnen?

CBD Öl wird aus der Hanfpflanze gewonnen. Insbesondere Nutz Hanf wird für die Gewinnung verwendet, da dieses einen relativ geringen THC Gehalt besitzt und somit einen geringen Anteil an berauschenden Wirkstoffen. Für die CBD Gewinnung werden zudem nur die weiblichen Hanfpflanzen verwendet, weshalb diese erst einmal von anderen Cannabinoiden getrennt werden muss. Anschließend kann das CBD Öl durch die Extraktion gewonnen werden.

Das daraus gewonnene CBD Öl kann anschließend bei verschiedenen Händlern erworben werden. Zu beachten sind, für Verbraucher, an dieser Stelle, welche Inhaltsstoffe enthalten sind. So wird zwischen isoliertem und Vollspektrum CBD Öl unterschieden.

Isoliertes oder Vollspektrum CBD Öl?

Während isoliertes CBD Öl aus 100% CBD besteht und ohne weitere Terpene und Cannabinoide auskommt, ist Vollspektrum CBD angereichert mit Terpenen und weiteren Cannabinoiden der Hanfpflanze. Terpene sind Aromastoffe, die den Effekt von CBD verstärken können. Durch die Synergieeffekte der drei Wirkstoffe können somit noch bessere Effekte bei einer Einnahme erzielt werden. Bei einem Kauf von CBD Öl ist daher grundsätzlich Vollspektrum CBD Öl zu bevorzugen. Diese sind natürlich und vereinen die Vorteile der Hanfpflanze, ohne berauschend zu wirken.

Anwendungsbereiche von CBD Öl

Die Anwendungsbereiche von CBD Öl sind sehr unterschiedlich. Generell wirkt CBD beruhigend, Herzfrequenzsinkend, entkrampfend und schmerzlindernd. Daher wird es sowohl in der Medizin, im Freizeitkonsum als auch bei Tieren verwendet. Bei der Anwendung am eigenen Tier oder bei sich selbst sollte jedoch hingewiesen werden, dass die Wirkweise von CBD noch nicht vollständig wissenschaftlich erforscht ist und es sich daher in den folgenden Ausführungen um Annahmen handelt.

CBD Öl in der Medizin

CBD Öl findet in der Medizin bei der Suchtbekämpfung und in der Schmerztherapie vor allem Anwendung. So kann CBD Öl dabei helfen das Kiffen oder Rauchen aufzuhören, da dieses als nicht süchtig machendes Supplement verwendet werden kann. Darüber hinaus wird von Ärzten teilweise CBD Öl bei Krankheiten, wie Krebs, Epilepsie, Multiple Sklerose, ALS und Arthritis verschrieben.

CBD Öl wirkt aber auch im Kopf und kann so auch bei Phobien oder Depressionen in der Medizin Anwendung finden. Ebenfalls wird CBD als entspannendes und nervenstimulierendes Mittel auch bei Alzheimer Patienten angewandt. CBD verbessert nämlich auch die Konzentrationsfähigkeit.

CBD Öl im Freizeitkonsum

Im Freizeitkonsum wird CBD hingegen vor allem zum Entspannen verwendet. Schnell einschlafen, nach der Arbeit so richtig ausspannen oder aber, um Stressphasen gut zu überstehen. All dies sind Situationen, in denen CBD Öl von Verbrauchern genutzt wird. Aber auch gegen Übelkeit und für das Lernen für Klausuren kann CBD helfen.

CBD Öl für Tiere

Mittlerweile verabreichen Tierbesitzer auch ihren Katzen und Hunden CBD Öl. Ziel ist es das Wohlbefinden und die Lebensqualität der treuen Gefährten zu verbessern. Im CBD Öl für Tiere sollte aber darauf geachtet werden, dass weder Terpene noch THC enthalten sind. Hier eignet sich daher doch ein isoliertes CBD Produkt.

Reines CBD fördert die Leistungsfähigkeit von Hunden und Katzen und kann als natürliche Unterstützung für diese dienen. So verbessert sich bei der Einnahme unter anderem die Gehirnfunktion. Auch Ängste und Gelenkschmerzen, die Vierbeiner den Menschen nicht mitteilen können, könnten durch eine CBD Einnahme gelindert werden.

Das CBD Öl sollte den Vierbeinern direkt mit einer Pipette in den Mund gegeben werden. Ein Beimischen ins Futter ist aber ebenso möglich. Ein Tropfen pro Tag reicht jedoch aus und die Dosis sollte nicht überstrapaziert werden.

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