Gute Balance zwischen Freizeit und Lernen – wie findet man diese?

In der heutigen Zeit fällt es vielen Schülern schwer, ein gutes Gleichgewicht zwischen Lernen und Freizeit zu finden. Das liegt vor allem daran, dass der Druck von außen ständig höher wird und die Anforderungen in die Höhe steigen. Demnach verbringen Tausende Schüler und Studenten zig Stunden vor den Büchern – ohne eine richtige Pause. Durch die mangelnde Konzentration, die automatisch irgendwann eintritt, kommt es zu schlechteren Resultaten bei Prüfungen oder Hausarbeiten. Deshalb ist es für jeden Schüler und Student notwendig, sich mit einer guten Work-Life-Balance auseinanderzusetzen. In diesem Artikel erhalten Leser die besten Tipps.

Sport ist essenziell wichtig

Wer sich kognitiv anstrengt, benötigt dafür gewisse Gehirnareale. Um diese zu entlasten, muss der Mensch anderen Tätigkeiten nachgehen. So ist in diesem Fall Sport ideal, um die Balance im eigenen System zu erhalten. Egal, welcher Sportart nachgegangen wird – bedeutend ist, dass diese Freude macht und regelmäßig in den Alltag eingebaut wird. 

Besonders hilfreich sind diese Sportarten, die im Freien ausgeübt werden können. Schüler und Studenten, die viel Zeit draußen verbringen und dabei frische Luft atmen, versorgen den Körper mit mehr Sauerstoff, der bedeutend für eine gute Gehirnleistung ist. Demnach ist es gut, eine Runde in den Park Joggen zu gehen. Daneben eignen sich Fahrradtouren, Runden mit den Inline Skates oder einfache Spaziergänge im Park und in der Natur. 

Immer wieder Pausen machen

Während langer Lernsessions ist es unabdingbar, dass Schüler und Studenten immer mal wieder eine Pause einrichten. Es gibt diverse Methoden (zum Beispiel Pomodoro-Technik), die vorgeben, für eine bestimmte Dauer zu lernen und dann eine kurze Pause zu machen. Dieser Ablauf wird dann für mehrere Male wiederholt. Möchte man es freier machen, sollte man mit dem Lernen sofort aufhören, wenn man merkt, dass die Konzentration abnimmt. Häufig reichen nur wenige Minuten Pause aus, um nachher wieder fokussiert arbeiten zu können. Merken Schüler nach mehreren Minuten noch immer, dass die Konzentration weg ist, darf eine längere Pause eingerichtet werden. Diese könnte dann zum Beispiel für Sport genutzt werden. Das könnte Leser auch interessieren: https://drk-schallstadt.de/2021/01/20/konzentration-erhoehen-und-pruefungsangst-senken-das-sind-mittel/

Soziales Leben – Freunde nicht vergessen

In harten Lernphasen verzichten viele Studenten darauf, andere Menschen zu sehen und hocken lieber den ganzen Tag über den Büchern. An bestimmten Tagen muss dies auch so gemacht werden. Dennoch sollte dies nicht zur Routine werden. Für die eigene Zufriedenheit und einer guten Arbeitsbalance darf das Lernen immer mit den sozialen Kontakten abgewechselt werden. Gespräche oder Treffen mit anderen Menschen sind empfehlenswert, um sich ausgeglichen zu fühlen. Wer dies ignoriert, kann sich am Ende deutlich schlechter auf die Prüfung konzentrieren. Die Zeit mit Freunden oder alleine kann mit tollen Aktivitäten gefüllt sein: 

  • Schwimmen gehen
  • An den See fahren
  • Wandern 
  • Chillige Abende zu Hause mit Räucherstäbchen, Kakao oder CBD-Tropfen, die besonders beruhigend wirken. Mehr dazu erfahren Leser bei Royal Queen Seeds. Auch ätherische Öle sorgen nach langen Lerntagen für eine entspannte Stimmung. 

Lernplan erstellen: Freizeit, Lernen und Pausen einplanen

Um die Balance zwischen Lernen und Freunde von vornherein zu haben, ist es ratsam, einen Lernplan zu schreiben. Besonders Studenten, die große Prüfungen haben, sind angehalten, diesen Tipp zu befolgen. Wer den Prüfungsstoff sowie das Datum der Examen kennt, kann sich hinsetzen und sich einen guten Überblick über den zu lernenden Stoff machen. 

Wie wird der Lernplan am besten erstellt?

  • Erstens machen sich Studenten einen Überblick über den Stoff und versuchen zu verstehen, wie hoch der Aufwand ist, gewisse Inhalte zu lernen.
  • Wenn dies klar ist, dann macht man sich eine Tabelle mit all den Tagen, die noch bis zur Prüfung anstehen. 
  • Jeder Tag wird mit einem bestimmten Kapitel, Lernfeld oder Ähnliches markiert, sodass am Ende dann genau ersichtlich ist, wann was gelernt wird.

Beim Erstellen des Plans ist es wichtig, dass immer Pausen oder Freizeitaktivitäten sowie eventuelle Pufferzeiten eingeplant werden. Das ist notwendig, da man bei bestimmten Kapiteln nicht genau sagen kann, wie hoch der Aufwand ist. Lieber ein paar Tage mehr einplanen als zu wenig.

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